Paketzustellung neu gedacht – mit KePol

Mit KePol bietet KEBA, ein Kunde der PRODOC Translations GmbH, eine umfassende Gesamtlösung zur Automatisierung der Paketzustellung an (z.B. zu einer DHL Packstation).

Das „Paket“, welches aus Hardware, Software, Dienstleistungen, Installation und Roll-Out Management besteht, ist DIE Verbesserung des Kundenservices bei der asynchronen Warenübergabe, da KePol auf die Kundenanforderungen im SB-Bereich maßgeschneidert ist.
Nach Feierabend also noch schnell ein Paket zu Post bringen? Kein Problem, wenn eine DHL Packstation in der Nähe ist. Mit über 3000 KePol Automaten hat man die Möglichkeit, rund um die Uhr einfach und unkompliziert Pakete zu versenden und zu empfangen.

 

Wie funktioniert die Paketzustellung zur Packstation mit KePol aus Kundensicht?

  • Kundenkarte für die Identifikation an der DHL Packstation

    Zunächst benötigen die mittlerweile rund 8 Millionen DHL Packstation Nutzer lediglich eine Kundenkarte, welche sie über eine kostenlose Registrierung erhalten. Da der Paketversand ohne Kundenkarte erfolgt, wird diese nur zum Empfang benötigt.
    Um Pakete über die Packstation empfangen zu können, muss das Paket natürlich erst einmal an die DHL Packstation adressiert werden.

  • DHL Packstation

Paketabholung mit Kundenkarte und mTAN

Bei der Abholung wird zuerst die Kundenkarte vom KePol-System gelesen, das vom österreichischen Hersteller KEBA entwickelt wurde. Das System fordert nun eine mobile TAN (mTAN) zur Verifizierung, welche die Kunden mithilfe einer App abrufen können. Nach der Verifikation kann der Kunde sein Paket aus einem der Fächer nehmen.
Auch das Aufgeben und Versenden von Paketen über die Packstation ist unkompliziert dank KePol. Das System scannt den Strichcode auf dem Etikett. Am Bildschirm wählt man die ungefähre Größe des Pakets aus und folglich springt eine Tür auf, hinter der man das Paket ganz einfach hineinlegt. Tür zu – fertig.

Vorteile der DHL Packstation mit KePol

Immer mehr Menschen nutzen den kostenlosen Service der DHL-Packstation. Warum auch nicht, denn die Nutzung hat viele Vorteile. Ein großer Pluspunkt ist, dass man unabhängig von der Zustellunsgzeit des Pakets ist, denn oft verpasst man aufgrund von Berufstätigkeit oder Hobbys die Zustellung. Auch die Sendungsverfolgung funktionier ganz einfach. Auch lässt sich das Paket zu jeder Uhrzeit an der DHL PAckstation abholen. Zudem sind die Stationen an leicht zugänglichen Orten aufgestellt. Problematisch wird es einzig und allein dann, wenn die Packstation voll ist. Ist dies der Fall, werden die Pakete zur nächstgelegenen Filiale gebracht.

Schwachstellen im Sicherheitssystem behoben

Das Empfangen und Versenden von Paketen lief in den letzten Jahren allerdings nicht immer reibungslos. Im Sommer letzten Jahres zum Beispiel gab es eine große Sicherheitslücke bezüglich der vierstelligen mTAN, welche die Kunden bis Dato nur per SMS erhalten konnten. Die mTAN ließ sich also nur abrufen, wenn die hinterlegte Handynummer bekannt war.

Hier gab es eine Schwachstelle im Sicherheitssystem: Denn im Juni 2016 hatten Kunden der Packstation erstmals die Gelegenheit, die mTAN auch in der App des Dienstleisters aufzurufen. Somit benötigten Hacker lediglich die Login-Daten der Kunden. Ein leichtes Spiel, vor allem wenn sich auch noch die Kundenkarte bequem fälschen lässt. Diese Sicherheitslücke ermöglichte Fremden den Zugriff auf etliche Paketfächer. Ziel dabei waren nicht nur die darin liegenden Pakete, sondern auch die Gelegenheit, die Paketfächer für illegalen Waffen- u. Drogenhandel zu missbrauchen.

Mittlerweile hat DHL die Schwachstelle im Sicherheitssystem geschlossen.

Die vom Hersteller KEBA entwickelten Automaten sind eine große Bereicherung für alle, die an unpassenden Öffnungszeiten und langen Warteschlangen bei der Post verzweifeln. Sie sind für uns als Kunden ein erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Flexibilität im Umgang mit Paketen. Auch in der Zukunft werden sie uns garantiert an der ein oder anderen Ecke begegnen.

Technische Übersetzungen für KePol

  • KePol ist ein komplettes System bestehend aus Software und Hardware-Modulen.

    Bei DHL in Deutschland ist es einfach, denn der Hersteller KEBA schreibt seine Handbücher und Software in Deutsch.
    Allerdings wird das System auch im Ausland vertrieben, wo Deutsch nicht unbedingt verstanden wird. Es werden Übersetzungen in die verschiedensten EU-Sprachen benötigt.

  • Lokalisierung von Software - Unterschiedliche Sprachen

Dafür muss die Software, wie z.B. die die Benutzeroberfläche der App für den Kunden lokalisiert werden, aber auch die Kommunikationssoftware für die Anbindung der einzelnen Packstationen an den Zentralrechner benötigt u.U. eine Übersetzung. Für die Geräte selbst, wie z.B. die Packstation, gibt es Handbücher, für die technische Übersetzungen benötigt werden.

In all diesen Bereichen ist PRODOC mit seiner Spezialisierung auf die Automatisierungstechnik bestens aufgestellt.