Smart Living – wie die smarte Technologie Einzug in unsere Lebensbereiche hält

Smart Living – Der Begriff mag für einige Mensche neu sein, doch hält die smarte Technologie schon seit geraumer Zeit Einzug in viele unserer Lebensbereiche.

Technik erleichtert uns das Leben und hat es in der Vergangenheit auch schon immer getan. Gemeint sind nicht nur Smartphones, Fitnesstracker und intelligente Autos, sondern auch im eigenen Zuhause hält die smarte Technologie immer mehr Einzug und sorgt dafür, dass sich die Alltagsdinge clever und effizient erledigen lassen.

Was ist Smart Living?

Smart Living soll helfen, das Leben einfacher zu gestalten.

  • Gadgets, Tools und Fitnesstracker finden bereits fast in jedem Haushalt Anwendung und viele wollen auf sie auch nicht mehr verzichten. Da ist die Smartwatch (eine elektronische Armbanduhr, die über zusätzliche Sensoren, Aktuatoren (z. B. Vibrationsmotor) sowie Computerfunktionalitäten und -konnektivitäten verfügt), die nicht nur als Schmuckstück getragen wird, sonden es auch ermöglicht, fit und gesund durchs Leben zu laufen:

  • Smart Living - Smartwatch

Schritte und Kalorien lassen sich genauso einfach abfragen wie eine Message senden, das Wetter checken oder Boni für bestimmte sportliche Leistungen erhalten.

Smart Living umfasst aber auch den Sensor für gesunden Schlaf sowie die intelligente Babywippe bis hin zu Orga-Tools, mit denen die täglichen Dinge ein wenig einfacher werden.
Es gibt kaum mehr Bereiche des Alltags, die sich nicht durch Apps, Tools und Gadgets smarter gestalten lassen.

Mithilfe neuer Hightech-Koffer wird zum Beispiel das Reisen leichter. Per Handy können die Koffer den Anwender mit Reiseinfos versorgen und sogar am Flughafen selbst einchecken. Das klingt wie Science Fiction? Ist es aber nicht.

Smart Home – intelligente Steuerung von Funktionen im Haus

  • Ein clever vernetztes Zuhause traf ich neulich bei meinem Sohn in dessen Studentenwohnung an: Per Echo von Amazon steuert der Student die Heizung individuell in jedem Raum.

    So ist morgens das Bad bei angenehmes 22 Grad zu betreten, die anderen Räume sind, da man sich tagsüber in der Uni befindet, eher niedrig temperiert. Und diese Steuerung erfolgt natürlich per Sprachbefehl an Alexa, wie die virtuelle, mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Assistentin von Echo heißt.

  • Smart Living - Smart Home

Die Alarmanlage, die das gesamte Haus sichert, ist eher schon Normalität. Aber den Backofen für die Pizza vorheizen? Auch das ist bei einem vernetzten Zuhause kein Problem. Inzwischen lässt sich die gesamte Haustechnik wie Alarmanlage, das Starten der Waschmaschine oder auch elektrische Rolläden auch vom Smartphone aus steuern. Der Einzug der Automatisierung in unseren Haushalten ist nicht nur bei der jüngeren Generation in vollem Gang.

Es gibt sogar schon Smart Home Konzepte für das „Intelligente Wohnen im Alter“

Smart Media – moderner Medienkonsum

  • Bei technikaffinen jungen Menschen wird beispielsweise ein Film nur noch gestreamt, da sie slebst entscheiden wollen, was wann gesehen wird, unabhängig von Programm oder Zeit.

    Der altherkömmliche Fernseher war gestern, der Bildschirm ist ein Multimediacenter, welches natürlich auch per Smartphone gesteuert werden kann. Man darf auf zukünftige Entwicklungen smarter Technologie gespannt sein!

  • Smart Living - Multimedia

Smart Living und technische Übersetzungen

Da Smart Living in das normale Lebensumfeld der Anwender eingreift und im Wesentlichen softwarebasiert ist, kommt hier vor allem der Softwarelokalisierung eine besondere Bedeutung im Rahmen der technischen Übersetzung zu.

Es ist also weniger eine präzise Wiedergabe des Originaltexts gefragt, als vielmehr die Umsetzung der Inhalte in die Sprache des täglichen Lebens der Anwender.

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